
|
Ankunft südlich von Colombo in unserem ersten Hotel, dem Mount Lavinia... |

|
... mit Blick auf's wolkenverhangene Meer... |

|
... und der ersten orgiginal Ceylon Teemischung. |

|
| Der erste Tag unserer Rundreise führte uns ins wunderschöne Hochland ... |

|
... mit seinen atemberaubenden Wasserfällen, ... |

|

|
... den herrlichen Feuerbäumen, ... |

|

|

|
... und natürlich den riesiegen Teeplantagen. |

|

|

|
Das zweite Hotel war eine ehemalige Teefabrik ... |

|

|
... etwa 1400 m hoch gelegen ... |

|
... mit einem herrlichen Rundblick ... |

|

|
| ... und einem ausgezeichneten Buffet. |

|

|
Blick auf die Teefabrick "Pedro", die wir besichtigen durften. |

|
Nachdem Ellen morgens ganz früh die Einteilungen vorgenommen hat, starten die Pflücker ihre Tour. |

|

|
Die Blätter werden zuerst tagelang getrocknet ... |

|
... dann durch verschiedene Mühlen gedreht ... |

|

|

|
| ...nach den verschiedensten Prozeduren ... |

|

|
... werden noch Qualitätsprüfungen vorgenommen und die Ware abgepackt. |

|

|
Danach flieht man aus der Hitze der Fabrikhallen in die 'kühle' (25 °C), frische Luft draußen und darf bei wunderschönem Panorama noch eine frisch aufgebrühte Tasse Tee genießen. |
| Nächstes Hihglight war die Besichtigung der Stelle an der die Aufnahmen zum Film 'Brücke am River Kwai' gedreht wurden. |

|
Leider wurde die Brücke ja im Film in die Luft gejagt, sodaß natürlich nichts mehr zu besichtigen übrig war ... |

|
... dafür gab's dann ein opulentes Mittagsmahl und frisch gezupftes Dessert. |

|

|
Kurzer Zwischenstopp an einer Gummibaumplantage .... |

|

|
... wofür die Jungs gleich ihr Bad unterbrochen haben um die Touris zu besichtigen. |

|

|
| Absoluter Höhepunkt war ein Besuch im Elefantenwaisenhaus in Pinnawela ... |

|

|

|
... mit einem gerade mal einwöchigen Babyelefanten. |

|

|
| Auf dem Weg zum Fluß ... |

|
... wurden Fenster und Türen verrammelt ... |

|
... und einige Halbwüchsige mußten unter schwerem Gerät dorthinbegleitet werden. |

|

|

|
Am Fluß angekommen wollte aber nicht so richtig Freude aufkommen ... |

|

|
... die Tiere schienen eher etwas gelangweilt ... |

|

|

|

|
... und so wartet man dann halt eben bis man aus dem Wasser wieder in Richtung Camp getrieben wurde. |

|

|
Am gleichen Tag kam übrigens auch der singalesische Touristikminister vorbei, worum gleich großer Bahnhof gemacht wurde. |

|
| Blick über den Dschungel zum großen Wasserreservoir aus unserem Zimmer im Kandalama Hotel ... |

|

|
... indem wir Nachts von Milliarden von Insekten belagert, tagsüber aber mit einem der besten Buffets verwöhnt wurden. |

|
Von hier aus starteten wir nach Dambulla, wo wir einen in den Felsen gebauten Tempel besichtigen konnten ... |

|

|
... und zum Sigirya Felsen. Dort oben hatte ein König seinen Palast gebaut, um vor seinen Gegnern sicher zu sein. |

|

|
Links der Einstieg im unteren, rechts der im obersten Drittel. |

|

|
| Der Aufstieg ist nicht ganz ungefährlich und am besten ... |

|

|
... hat man beide Hände frei zum klettern. |

|
Bild der berühmten Wolkenmädchen, die meisten dieser Bilder wurden zerstört. |

|

|
Geschafft und das Panorama ist überwältigend. |

|

|

|
Des Königs Badewanne links und rechts sein 'Ohrensessel' ... |

|
| Ruinen einer anderen Königsstadt ... |

|

|

|
... auf unserem Weg nach Kandy ins Mahaweli Reach. |

|

|

|
In Kandy war der Botanische Garten erste Station. |

|

|

|

|
So sieht also Kakao aus. |

|

|
In einem der Gewächshäuser zeigte man uns einen Skorpion, wofür wir natürlich extra bezahlen mußten. |

|

|
Sind diese Palmen nicht unglaublich? |

|

|
Nächste Station war der Zahntempel, wo angeblich ein Zahn Buddhas aufgehoben wird. |

|

|
Danach mußten wir die üblichen Verkaufsshows über uns ergehen lassen, bis wir dann in der Silberwerkstatt doch eine kleine Kostbarkeit mitnahmen. |

|

|
| Eine etwas ausgefallene aber ausgezeichnete Bewirtung erlebten wir in einer kleinen hübschen Pension ... |

|

|
... und gaben uns danach wieder den Impressionen der Landschaft hin. |

|

|

|

|

|

|

|

|
Kurzer Besuch einer kleinen katholischen Kirche. |

|

|
Links das Postamt, rechts der Markt ... |

|

|

|
... auf dem wir uns eigentlich etwas Appetit holen sollten ... |

|
| ... um anschließend in einem original englischen Club zu speisen. |

|
Die letzte Fahrt brachte uns am Ende unserer Rundreise wieder nach Colombo ... |

|

|

|
...diesmal ins Hilton. |
| Unser Domizil für den einwöchigen Badeaufenthalt in Beruwela. |

|

|
Jeden Tag präparierte unser Zimmerservice die Betten ... |

|

|

|

|
... mit einem unübersehbaren Wink am letzten Tag. |

|
Die Poollandschaft ließ keine Wünsche offen ... |

|

|

|

|

|
... und Besuch von den Varanen konnte man überall erwarten. |

|

|
Doch auch die süßen Streifenhörnchen kamen regelmäßig vorbei. |

|

|
Kokosnußmilch, nicht schlecht aber nicht so ganz mein Ding. |

|
Den Strand konnte man leider nur zu Spaziergängen nutzen, da hier der Bentota Fluß mündete. |

|

|

|
| Ein einsamer Elefant sollte die Touristen über den Sand schaukeln ... |

|

|
... und war einmal auch das Fortbewegungsmittel eines Hochzeitspaares. |

|

|

|
Bilder von einer ehemals holländischen Festung in Galle ... |

|

|
... mit fantastischer Aussicht, Cricket spielenden Männern ... |

|

|

|
... und einem grauenvollen Gefängnisschacht. |

|
Fischer beim Einholen ihrer Netze. |

|

|

|
| Strandbilder aufgenommen südlich von Hikkaduwa. |

|

|

|

|

|

|
Maskenfertigung |

|

|
Beedies, bei uns in den 70ern sehr modern... |

|
...haben wir natürlich gleich mal aufgemacht und reingeschaut. |
| Edelsteinmine mit Werkstatt und Verkauf |

|

|

|

|

|

|

|

|

|
| Auf einer Schildkrötenfarm konnten wir den genauen Entwicklungsprozess der Reptilien nachvollziehen. |

|
Vom Strand gesammelte Eier ... |

|
... werden in geschützen Ablageplätzen genau registriert. |

|

|
Nach dem Schlüpfen kommen sie in Tagesbecken ... |

|

|
... wo die rasche Entwicklung exakt verfolgt werden kann ... |

|
| Nach vier Tagen werden sie in die Freiheit entlassen. |

|
Einige wenige Tiere verbleiben in der Farm, z.B. die seltenen Albinoschildkröten ... |

|
... sie dienen in erster Linie zur Demonstration und Aufklärung über die Gefahr des Aussterbens der Tiere für hiesige Schulklassen. |

|